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relaxdays Fahrrad Montageständer

Schnapper oder nicht? Gute Erfahrungen mit dem relaxdays Fahrrad Montageständer? Ja auf jeden Fall. Solch ein Montageständer stand schon länger auf meiner Wunschliste. Ich habe mir in der letzten Zeit einige Dinge selber beigebracht wozu der Ständer ungemein hilfreich ist. Die Schaltung einstellen vor allem! Dazu muss das Rad einfach in der Luft sein damit man bequem kurbeln und die Gänge durchschalten kann. Oder die Bremsen entlüften.

Das solch ein „Gerüst“ etwas stabil sein muss ist klar, und ich hatte eigentlich Bedenken solch einen recht günstigen Artikel zu kaufen. Aber vor allem die guten Rezensionen beim großen A haben mich dann rumgekriegt. Ich bin ja nicht immer Fan davon alles beim großen A zu kaufen, aber es geht manchmal einfach nicht anders….. Schon weil es die Zeit spart erst stundenlang irgendwohin zu fahren und dann doch nicht zu bekommen was man will. Also habe ich den relaxdays Montageständer bei Amazon gekauft.

Lieferumfang des relaxdays Ständer

Der Ständer kommt in einer handlichen Verpackung. Ich war erschrocken. Kann da viel drin sein? Aber die Überraschung kam beim Unboxing prompt. Der Ständer machte sofort einen stabilen hochwertigen Eindruck. Aus der kleinen Kiste kam deutlich mehr als ich erwartet hatte.

lieferumfang relaxdays ständer
Lieferumfang

Dabei sind:

  • Das Stativ
  • Die Querstange für die Rad Halterung
  • Ein Stabilisator für den Lenker
  • Ablageschale für Werkzeug mit Magnet
  • Kleinkram und Anleitung

Nun, es ist eine Anleitung dabei, aber man braucht nicht wirklich eine. Wie man das zusammensetzt erklärt sich von selbst. Fertig zusammengebaut hat man wirklich einen wuchtigen Ständer vor sich stehen. Ich war überrascht!

Handling

Das Hantieren mit dem Ständer und den Rädern ist prima. Ich habe sowohl das kleine MTB meiner Frau probiert, als auch mein eigenes großes 29er. Sowohl an der Querstange als auch ggf. an der Sattelstütze kann man das Rad festmachen. Der Halter ist leicht auf die dicke der Rohre einstellbar, das geht schnell und sicher. Das Rad wird auf keinen Fall beschädigt, die Klemmbacken sind mit weichem Gummi ausgelegt und hinterlassen am Bike so keine Spuren. Auch ein verrutschen das Fahrrades ist so nicht möglich. Die optimale Position zum Einhängen des Rades findet man auch einfach, man kann es so bequem in jede nur erdenkliche Position bringen. Zum Beispiel wenn man eine gewünschte Lage haben möchte um die Bremsen zu entlüften. Der Kenker kann extra noch mit einem Stabilisator fixiert werden, dieser ist ausziehbar und wird einfach mit einer flexiblen Schlaufe angezogen und auf die gewünschte Länge verstellt.

Fazit

Ich habe manchmal oft Bauschmerzen wenn ich Sache kaufen bei denen ich glaube das ich mehr Geld ausgeben müsste. Der relaxdays Ständer aber hat mich geflasht. Hier habe ich deutlichst mehr für mein Geld bekommen als ich erwartet habe. Diesen Fahrrad Montageständer kann ich nur empfehlen! Schnapper!

Bilder

Polar V650 Erfahrungen

Nun fahre ich schon etwas länger Mountainbike und erst jetzt habe ich mich durchgerungen einen Bike Computer zu besitzen. Die Wahl fiel auf den Polar V650. Dabei war das lange unklar. In der engeren Auswahl standen auch andere Modelle, wie zum Beispiel der Sigma ROX 11 oder der Garmin edge 820. Alles tolle Geräte. Mein Sohn hat sich indessen für den Wahoo elemnt Bolt entschieden.
Bisher habe ich hauptsächlich mit Strava auf dem Handy meine Touren aufgezeichnet. Was wollte ich nun mit einem Bike Computer? Das Handy nicht ständig aus der Tasche holen! Der BC sollte also wie das Handy aufzeichnen können, GPS also muss er haben. Sensoren waren nicht so ultra wichtig, aber die Herzfrequenz wollte ich dann schon haben. Und etwas wie eine Karte soll er anzeigen können, denn ich fahre gern in unbekanntes Gebiet. Und weiterhin die Aufzeichnungen einfach zu Strava übertragen.
Vergleicht man die ganzen Modelle so können sie am Ende alle das gleiche. Lediglich in Nuancen unterscheiden sich diese dann. Der Garmin Edge 820 kann „echt“ navigieren, also auch die Route anpassen wenn man diese verlässt, die meisten anderen fahren einfach nur eine vorab geladene Route ab. Der Sigma hat sicher auch durch das Display die längste Akkulaufzeit, dafür aber keine schöne Karten Anzeige. Bei Polar überzeugte mich vorab auch sehr der Webservice, Polar Flow etc.

Also fiel am Ende die Entscheidung für den Polar V650. Der Fahrrad Händler meines Vertrauens hatte keinen V650 im Laden. Die Preise im Internet sind recht unterschiedlich, am Ende landete ich auch hier wieder beim große A -> Polar V650 bei Amazon gekauft.

Unboxing

Eine überraschend kleine Verpackung enthält den Polar V650. Auch der HF Sensor war mit drin. So kamen mit die Dinge aus der Verpackung entgegen:

Dem Polar V650 liegen in meiner Ausführung bei: 

  • Der eigentliche V650 Bike Computer
  • USB Kabel
  • Halterung mit 3 O Ringen zur Befestigung
  • HF Sensor HF6
  • Mehrsprachige Anleitung

Befestigung am Rad

Die beiliegende Befestigung soll mit den mitgelieferten O Ringen (Gummis) am Fahrrad befesetigt werden. Dies kann man wahlweise am Lenker tun oder aber auch am Vorbau. Für mich war klar das der V650 an den Vorbau muss, in die Mitte vom Fahrrad. Wie das ganze passieren muss ist klar, in der Anleitung beschrieben und liegt auf der Hand. Was leider merkwürdig ist, für meinen Vorbau wären alle beiliegenden O-Ringe zu lang für die einfach Befestigung, und zu kurz um sie zweimal um den Vorbau zu legen. Nach etwas Überlegung war das nur möglich mit dem kürzesten der O-Ringe und dem zusätzlichen teilweise Umlegen um den Sockel des Polar. Ich würde mir wünschen das Polar hier etwas längere Gummis mitliefert, das würde es ermöglichen den Ring zweimal um den Vorbau zu legen und diesen über alle 4 Haken des Sockels zu legen. Auch am Lenker hat man ein ähnliches Problem, man findet nicht so die richtige Länge bei den O-Ringen. Klar gibt es viele unterschiedliche Lenker Durchmesser und unterschiedliche Fahrräder, bei mir war das aber etwas unpassend. Letztendlich aber sitzt auch mit dem Workarround der V650 bombenfest am MTB.

Polar Flow und die Software

Und nun gehts ans Eingemachte: Bereits am Tag vorher hatte ich mir den Polar Flow Account erstellt und die Software installiert. Was jetzt kommt treibt mir als IT Spezi die Falten auf die Stirn. Man ist ja da immer auf Problemchen aus die man dann lösen muss und wo man dann hier die Problembehebung beschreiben kann usw…..
Fehlanzeige! Anschalten, einrichten, verbinden, synchronisieren, fertig. Das ganze hat nur 2 oder 3 Minuten gebraucht und ging super einfach von der Hand… .Da gibt es weiter nichts zu Berichten. Hier hat Polar die hausaufgaben bestens gemacht. Und jetzt schon erfreue ich mich besonders an den vielen Dingen die man mit Polar Flow auswerten kann. Auch die Verbindung mit Strava ist Super. Ist die Verbindung einmal hergestellt passiert der Austausch zwischen Strava und Polar ohne extra Zutun, sobald man den V650 via USB mit dem PC verbindet werden alle geänderten Daten synchronisiert. 

Test Ride

Legen wir also los. Genau so einfach wie die Sache mit der Software war dann auch die Sache mit dem Herzfrequenz Sensor. Angelegt, Verbindung herstellen wählen, fertig. Ab aufs Rad. 
Was mich sofort positiv überrascht hat ist die Ablesbarkeit des Displays, trotz Rad Brille. In diversen Rezensionen habe ich vorab Beiträge gelesen wo Leute davon schrieben das sie nichts am Display erkennen können. Sie brauchen eine Brille! Trotz Sonnenlicht finde ich das Display ausreichend hell um die notwendigen Dinge erkennen zu können. Das man auf der Kartenansicht nicht alles erkennen kann was die Openstreetmap Daten alles mitbringen versteht sich ebenfalls, da ist praktisch viel zu viel drauf. Aber die Werte zu Herzfrequenz, Strecke, Höhe etc sieht man problemlos, auch als Brillenträger oder mit Sonnenbrille.

v650Der erste Test ging nur ein paar Kilometer um unseren Hausberg. Der zweite Test war eine 1,5 Stunden Runde. Wenn man sich ausreichend mit der Bedienung der ganzen Funktionen beschäftigt hat weiß man auch unterwegs auf dem Bike sofort wo man hindrücken muss um die Anzeige zu ändern oder andere Dinge zu tun. Super gut funktionierte auch die Erkennung von Pausen unterwegs, der V650 unterbricht die Aufzeichnung sofort und nimmt sie wieder auf, auch wenn man nur mal kurz anhalten muss bevor man eine Straße überquert.

Zur Akku Laufzeit kann ich indes noch nicht viel sagen, 2 Stunden waren für mich noch keine lange Tour, dazu muss der V650 sich bald ehr auf Touren von 6-8 Stunden beweisen. Was aber auffällt ist das die % Anzeige für die Batterie nichts mit der Zeit zu tun hat, sondern ehr mit einer typischen Entladekurve eines Lithium Akkus. Das heisst: Am Anfang gehen die ersten Prozente von 100% sehr schnell weg, unter 80% aber geht das dann viel langsamer. Also nicht erschrecken wenn 5 % nach 15 Minuten weg sind, die Akkulaufzeit scheint länger. Mein „Extrem Test“ wird gewiss folgen!

Der erste Test

Vorab Fazit zum V650 

Nach den ersten Dingen die ich bisher so gesehen habe gefällt mir meine Wahl wirklich gut. Vor allem die Möglichkeiten im Polar Flow finde ich Klasse. Die ganzen Dinge rund um die Herzfrequenz muss ich erst lernen. Die Messung mit dem System funktioniert erstklassig, aber was man aus den gewonnenen Daten dann für sich ableitet ist ja noch einmal ein ganz anderes Thema.
Was ich gar niocht erwartet habe ist das ich mit dem Polar V650 ein vollwertiges Fahrrad Navi erhalte. Dafür gibt es bisher für mich nur eine Lösung, und das ist Komoot auf dem Smartphone. 
Ein wenig Schade finde ich als Strava Nutzer auch die Tatsache das ausgerechnet beim V650 die Strava Live Segmente noch nicht funktionieren. Der M460 kann das bereits. 
Das Übernehmen von Routen aus Komoot zum Polar funktioniert prima. Zwar nicht vollautomatisch, aber der zeitliche Aufwand sind nur ein paar Sekunden. In Komoot die Route als GPX Speichern und in Polar Flow die GPX wieder laden. Fertig. Mit der nächsten Synchronisation befindet sich die Route auf dem V650.

Erster Polar Ride

Der erste Polar Ride ist nun Geschichte. Am Sonntag ging es in den Thüringer Wald und ab auf dem Rennsteig. Und es war gleich alles dabei. Regen, Matsch, eine lange Strecke. Und zuerst muss ich bemerken, die Akkulaufzeit finde ich nun wirklich super gut. Nach Ende unserer 7,5 Stunden im Wald war der Akku des V650 noch auf 56%! Das ist eine angenehme Überraschung.
An einer Zwischenstation habe ich den Polar V650 in die Tasche gesteckt da ich ihn nicht am Bike zurück lassen wollte, leider habe ich dabei irgendwie etwas am Display oder an der Tasten bedient was dann die Tour beendet hat. Display Sperre das nächste mal evtl.? Hier finde ich es echt schade das man da die gespeicherte Tour nicht einfach wieder fortsetzen kann. Hier gibt es nur die Option löschen. auch auf Strave später bekommt man die Tour nicht zusammengesetzt. Strava bietet zwar an eine Tour zu splitten, nicht aber aus 2 mach 1. Aber da war sie dann doch noch, die Chance für mich als IT Profi mal was etwas aussergewöhnliches zu machen. Beide Teile als .gpx heruntergeladen, kurzer Blick in die XML Daten geworfen, zusammengefügt und wieder hochgeladen. Fertig zusammengesetzt.

Langzeit Fazit

Dafür ist es noch zu früh! Es schaut doch in Kürze einfach mal wieder vorbei, ich werde noch mehr berichten! Was auch interessant wird, wie der Vergleich mit dem Elemnt Bolt ausfallen wird den mein Sohn gekauft hat. Wir werden berichten!

Saal Digital Wandbild Test

Schöne Wandbilder meiner Luftaufnahmen haben, das war schon länger ein Wunsch. Nun habe ich eine Chance bekommen mit einem entsprechenden Gutschein das austesten zu können. Die Auswahl eines Anbieters war schon lange vorher gefallen. Saal-Digital ist unser Wunsch Service. Für unseren Luftbildservice lasse ich dort alle Großformat Bilder und Poster drucken, insbesondere die A4 Exemplare für unsere Demo Mappen. Nun also ein Bild für die Wand. Und das sollte schon etwas besonderes werden, nicht einfach nur ein Rahmen aus dem 1 Euro Shop. Das Motiv lag sofort fest, eines der Bilder welches genau so spekatkulär wurde wie zufällig es aufgenommen wurde. Mein Nebel-Sonnenaufgang aus 2015. Das war wohl das erfolgreichste Bild bisher, ging über Webseiten, Zeitungen, Facebook usw. und hatte sicher eine Reichweite von über 100.000 Personen.

Fog Sunrise

Software

Die Software war super einfach und schnell installiert. Kein Problem für einen IT Profi und auch easy für PC-Daus. Auch die Gruppe mit den Wandbildern war recht schnell gefunden und die Auswahl, vor allem auch der möglichen Größen der Wandbilder, scheint schier unendlich. Für mich war die Qual der Wahl der Typ den ich testen wollte. Nach studieren der verschiedenen Typen habe ich mich für ein „Acryl Wandbild“ glänzend entschieden. Glänzend vor allem weil das zu dem ausgewählten Bild vermutlich perfekt passen wird.

Software Bilder

Verlauf

Der ganze Ablauf war am Ende ultra einfach. Das Acryl Wandbild in der Software auswählen und die gewünschte Größe einstellen. Über die Größe hatte ich mir vorher bereits Gedanken gemacht da ich das Bild insgesamt randlos erstellt haben wollte. Somit wählte ich 30x50cm als Format. Dann wurde das Bild in der Software hinzugefügt. Auch das war äußerst einfach, man hätte hier noch eine Menge gestalterische Möglichkeiten, aber das wollte ich nicht haben. Keep it simple war meine Devise und ich hatte die Vorlage für mein Wandbild sowieso vorher in Lightroom aus DNG entwickelt.
Dann wurde der Auftrag über die Software abgeschickt und ich habe das ganze via Paypal bezahlt. Auch der Abzug des Gutscheins und die Bezahlung via Paypal in der Software liefen absolut reibungslos und so war das ganze ultra schnell erledigt. Bereits am nächsten Vormittag bekam ich schon eine Versandbenachrichtigung via E-Mail. das hat mich im besonderen überrascht. Das das so schnell geht habe ich nicht geahnt, auch wenn ich das von den anderen Bildern ja schon fast gewohnt war.

Lieferung von Saal

Da kann nichts kaputt gehen! Das Bild war auf einer dicken Grundplatte gelagert, mehrfach geschützt und eingewickelt. So kann auch der Lieferservice nichts falsch machen oder beschädigen.

Das Standard Halterungs System besteht aus selbstklebenden Haken wie auch Gummifüßen die man für den korrekten Abstand zur Wand ankleben kann. Das funktioniert auf der glatten Hinterseite perfekt. 
Das Bild selber, bzw. die Acryl Oberfläche ist mit einer weiteren extra Schutzfolie überzogen. Diese kann man bis zum Schluss auf dem Wandbild belassen, somit wird die hochwertige glänzende Oberfläche auch keinesfalls zerkratzt.

Aufgehangen

Das Bild ist aufgehangen, und der Moment wenn man die Schutzfolie entfernt ist noch einmal ein Woooow Effekt. Es ist praktisch unmöglich das Bild ohne Spiegelungen zu fotografieren. Der Effekt beim Sunrise Foto hier ist unbeschreiblich. Zufrieden? Aber sicher!

 

Wandbild von Saal Digital

 

Wie gut ist der Motorola Service

Wie gut ist der Motorola Service für das Moto Smartphone. Eigentlich ist es besser man muss das nicht testen…. Aber manchmal kommt man eben nicht drumherum. Mein Moto G4 Plus zeigt nach nicht ganz einem Jahr Probleme mit dem USB Anschluss. Beim Aufladen merkt man das nicht shr, aber bei Übertragen von Daten über USB bricht die Verbindung bei der kleinsten Erschütterung ab. Wackelkontakt. Andere Kabel helfen auch nicht dagegen. Nach 11 Monaten Benutzung zu früh um da einen Kompromiss zu machen. Also testen wir doch den Motorola  – Lenovo Service einmal.

Das Moto G4 war aus dem MotoMaker bestellt. Auf der Support Seite habe ich leicht die kostenlose Telefonnummer (0800) gefunden und einfach mal angerufen. Nach einer simplen Auswahl zwischen zwei Optionen bei der Einwahl habe ich ohne Wartezeit sofort mit einem Support Mitarbeiter sprechen können. Ich habe das Problem geschildert und ohne weiteres sofort die Info erhalten das das Gerät zum Service eingeschickt werden soll. Man hat nur die IMEI abgefragt, dies war ausreichend. Zu den Details zur Einsendung hat man mir angekündigt das ich eine E-Mail bekomme mit den genauen Daten, Adresse usw. Das Telefonat war in unter 2 Minuten erledigt. 

Einpacken

Das Phone soll explizit „ohne alles“ eingeschickt werden. Auch der Deckel soll nicht mitgesendet werden. Den hätte Lenovo von mir ohnehin nicht bekommen, denn den habe ich mir über den MotoMaker extra gravieren lassen. SIM Karten und SD Karte raus und das Gerät mit einem Schreiben mit meinen Daten und dem Kaufbeleg ab ins Paket und an den Service Dienstleister DatRepair senden. 

to be continued…..

 

Tracking

Das Tracking beim Service gefällt. So sieht das am Ende aus:

Die einzelnen Schritte:

Schritt 1
Schritt 2
Schritt 3

Rückweg

Der Rückweg ist leider nicht so gut gelaufen wie der Rest des Service. Hier kam es bei DatRepair dazu das man die Hausnummer meiner Adresse vergessen hat ins System zu übernehmen. Auch auf dem Anschreiben war diese nicht enthalten. Dies führte auch bei GLS zu einer Verzögerung des Paketes da erst die Hausnummer ermittelt werden musste. Somit war die Rücksendung gut 6 Tage unterwegs bis das Gerät wieder bei mir war.

GLS Tracking

Fazit

Das hat alles hervorragend geklappt. Bis auf die Rücklieferung. Hier hatte eine kleine Ursache eine große Auswirkung. Die fehlende Hausnummer hat die Laufzeit der Aktion verdoppelt. Sehr unschön. Dazu muss ich noch hinzufügen das ich selber bei GLS angerufen habe und die Adresse ergänzt habe da ich es im Tracking gesehen habe. Das hätte nicht sein müssen. 
Ansonsten ist aber alles TOP: Das wichtigste: Der Fehler ist behoben, das Gerät ist gesäubert und einwandfrei zu mir zurück. Alles funktioniert. Neuste Firmware ist drauf. Das Gerät ist auf Werkseinstellung, logisch. Meine Bewertung kann nur auf GUT lauten, wäre die Panne bei der Rücklieferung nicht gewesen hätte man sich aber definitiv ein SEHR GUT verdient.

Timeline

29.05.2017 – 15:00 Anruf bei der Motorola Support Hotline
29.05.2017 – 15:05 E-Mails mit Details zum Einsenden ist angekommen
30.05.2017 – 10:00 Smartphone fertig verpackt und im Paket bereit für die Reise
30.05.2017 – 15:00  DHL hat es. Auf dem Weg nach Flensburg
31.05.2017 – 14:13 DatRepair hat es. Es wurde zugestellt
02.06.2017 – 08:40 Status E-Mail von DatRepair. Das Gerät wurde erfasst
07.06.2017 – 09:31 DatRepair: Servicevorgang Ihres Gerätes haben wir soeben abgeschlossen
07.06.2017 – 17:47 GLS hat die Sendung aufgelesen
13.06.2017 – 15:30 Es ist wieder hier, in meinem Revier

Man muss das Ziel nicht kennen wenn man sich auf den Weg macht, man erkennt es wenn man ankommt.

Der iPad Lebensretter von Fintie

Die iPad Hülle von Fintie hat meinem Tablet das Leben gerettet! 

Sie mag nicht jedermann gefallen, einigen wird sie nicht „Slim“ genug sein da sie etwas aufträgt. Aber für jemanden im Outdoor Einsatz ist sie wirklich Gold wert!
Mein iPad wurde gestern auf dem Autodach liegengelassen, und dann passiert was passieren muss, man vergisst es und fährt los. Bei der Auffahrt auf die Autobahn irgendwann bei 120km/h hat es der Fahrtwind mitgenommen und es flog durch die Luft. Mit dem Geräusch kam auch sofort die Erkenntnis was passiert war. Nach einem Sprint zurück konnten wir das iPad von der Fahrbahn auflesen. Es war niemand drüber gefahren. Die Hülle hat „schwere“ Abschürfungen an den Ecken……. Das Tablet aber ist unversehrt und hat nicht den geringsten Kratzer abbekommen!

Genial! Gleich wieder eine neue bestellt! Wenn das kein erfolgreich bestandener Härte-Test war!

Bekommt man bei Amazon: Fintie iPad 9.7 Zoll 2017 / iPad Air Hülle

TourTracker App

Meine TourTracker App hilft vielleicht auch euch bei euren gemeinsamen Outdoor Aktivitäten! Verliert euch nicht und wenn dann findet euch simpel wieder!

Die Idee hinter unserer TourTracker App ist simpel. Wenn 2 oder mehr Personen unterwegs sind möchten sie sich eventuell leicht wieder finden sollte jemand der Gruppe zurück bleiben. Die App zeigt allen Leuten der Gruppe wo sich die anderen befinden.

Nun erfinden wir hier sicher nicht das Rad neu, zum Beispiel gibt es hier bereits Glympse, eine wunderbare App um jemanden zu zeigen wo man sich gerade bewegt, auch mit Gruppen Funktionen. Auch Google Maps integriert ähnliche Funktionen. Unsere Anforderung war aber etwas anders und diese beiden Punkte haben zum eigenen Projekt geführt:

  • Die Meter und Sekunden genaue Verfolgung benötigen wir nicht. Unsere App soll möglichst den ganzen Tag durchhalten. Daher aktualisiert sie höchstens einmal pro Minute die Position.
  • So wenig wie möglich Datenvolumen verbrauchen
  • So Simpel wie möglich. Ohne nervenaufreibende Berechtigungen, Accountverwaltung, Austausch von Handynummern oder E-Mail Adressen.

Der TourTracker

Als Ergebnis aus unseren Anforderungen entsteht die App TourTracker. Die Verbindung zwischen verschiedenen Personen in einer Gruppe erfolgt einfach über Austausch eines „Code“ den wir TourKey nennen. Der Code kann einfach jedem Teilnehmer per WhatsApp, Facebook oder ähnlichen mitgeteilt werden oder man „teilt“ ihn halt einfach mündlich mit. Jeder der die App mit dem identischen TourKey betreibt wird auf der Map  angezeigt.

Szenarien

Verschiedene Einsatzideen die sich damit ergeben:

  • Ihr macht eine MTB Tour und jemand möchte voraus fahren.
  • Man startet an unterschiedlichen Standorten und möchtet euch unterwegs treffen.
  • Ihr möchtet jemanden der nicht mitkommen kann einfach nur zeigen wo ihr gerade unterwegs seid.
  • Ihr möchtet euch in der Stadt wiederfinden.
  • Wanderer auf unterschiedlichen Routen möchten wieder zusammen finden

Es gibt natürlich eine Menge mehr Einsatzszenarien noch, und diese sind gar nicht auf Sport allein begrenzt, es gibt noch viel mehr.

Tour Tracker App

Tour Tracker
Tour Tracker
Preis: Kostenlos

Screenshots

TourTracker Web: tt.powie.de

So werden Drohnen unsere Zukunft verändern

Drohnen sind inzwischen zu einem echten Trend geworden und für viele nichts Ungewöhnliches mehr. Die Meisten kennen Drohnen aus dem Film- und Fotobereich, doch die intelligenten Flugobjekte werden bereits schon in vielen anderen Bereichen eingesetzt. Immer mehr Bereiche kommen dazu. In dem ein oder anderen Bereich haben sie bereits unser Leben verändert und dennoch befinden wir uns gerade einmal am Anfang. Drohnen werden immer wichtiger und unsere Zukunft massiv beeinflussen und verändern. Was in Zukunft durch Drohnen auf uns zukommen wird und wie sie unser Leben dadurch verändern, erfahren Sie im Folgenden.

Drohnen im Paketservice

Der Ein oder Andere hat sicherlich schon mitbekommen, dass Drohnen in Zukunft Pakete transportieren und zustellen werden. Große Paketdienste wie UPS haben bereits ein solches Vorgehen getestet. In diesem Test wurde der Postbote von einer Paketdrohne unterstützt, welche sich um die abgelegeneren Häuser kümmerte und nach getaner Arbeit trafen sich beide wieder. Durch dieses Vorgehen soll langfristig gesehen eine Menge Geld und Zeit  gespart werden, wodurch Postboten entlastet und auch noch bessere bezahlt werden können. Allerdings befindet sich dieses Vorhaben noch in den Kinderschuhen und es wird noch eine ganze Weile dauern bis sich dieses problemlos überall in die Praxis umsetzen lässt.

Agrikultur Drohnen

Auch in der Landwirtschaft wird bereits mit Drohnen geforscht. Dort sollen sie zum Einsatz kommen, um Rehkitze in hohem Gras zu erkennen. Jährlich sterben viele Tausende, da sie oft vom Landwirt nicht gesehen und vom Traktor und landwirtschaftlichem Gerät erfasst werden. Auch bei der Unkrauterkennung setzt man in Zukunft auf Drohnen, um gezielt spritzen zu können. Eine Drohne fliegt dann die Ackerfläche ab und schießt in bestimmten Abständen Bilder. Anschließend werden diese per Software zusammengefügt und über Tools werden dann die Unkrautnester erkannt, welche gezielt bekämpft werden können. Durch ein solches Vorgehen wird langfristig gesehen nicht nur Geld gespart sondern auch die Umwelt geschont.

Lebensrettende Drohnen

Allein in Deutschland erleiden ca. 60 000 Menschen jährlich einen Herzstillstand. Dadurch, dass vielen entweder gar nicht oder zu spät geholfen wird, überleben gerade einmal 10 bis 20 Prozent. Doch inzwischen gibt es schon Drohnen, welche in solchen Fällen zum Einsatz kommen sollen. Diese fliegen mit Defibrillator zum Notfallort und können von dort aus direkt zum Betroffenen getragen werden. Über Kamera ist der Notfalldienst mit an Bord und gibt Anweisungen wie man den mitgelieferten Defibrillator richtig bedient. Und bis zum Eintreffen der Sanitäter wurde bereits wichtige Vorarbeit geleistet. Durch dieses schnelle Eingreifen stehen die Überlebenschancen deutlich höher.

Drohnentaxi

In Dubai wurden bereits Taxidrohnen erfolgreich getestet und sollen ab Juli 2017 zum Einsatz kommen. Die Drohnen selbst wiegen ca. 200 kg und können ein Gewicht von ungefähr 100 kg transportieren. Über eine App  werden diese bestellt und fliegen dann zum nächstmöglichen Landeplatz, wo der Passagier einsteigt und zu seinem gewünschten Ziel gebracht wird. Die Höchstgeschwindigkeit dieser außergewöhnlichen Fluggefährte beträgt 160 km/h und aktuell haben sie eine maximale Flugzeit von bis zu 30 Minuten. Anschließend muss der Akku geladen werden und innerhalb von 2 Stunden ist die Drohne wieder einsatzbereit. Schon bis 2030 soll ein Viertel aller Personentransporte mit fahrerlosen Verkehrsmitteln abgewickelt werden. Dies ist jedenfalls das Vorhaben der Regierung des Emirats und wir werden sehen was die Zukunft bereithält.

Webtropia vServer 6.0 Erfahrungen

Seit einigen Wochen hat Webtropia (Marke der Myloc Managed IT) ihre eigenen vServer Angebote überarbeitet und bietet diese in der Version 6 an. Ich habe mit diesen System bereits länger Erfahrungen und kenne die Produkte schon mehrere Jahre. Vor allem die Generation 4 leistet sehr gute Dienste und ist äußerst stabil. 

Features

Mit der Version 6 kommen weitere interessante Features hinzu die sich gut lesen. Das wichtigste: Man kann wählen zwischen normalen Festplatten oder Speicher auf SSD Systemen. Gerade wer ein Projekt mit mySQL Datenbank betreibt (Shop, WordPress, etc.) und nicht einfach wegen viel Speicherplatz entscheiden muss, der hat bei einer schnellen SSD Festplatte deutlich mehr Performance zu erwarten.  Neu ist auch hinzugekommen das man nun wählen kann zwischen der herkömmlichen Virtualisierung und der neueren Variante einer vollständig virtualisierten Maschine, diese hat dann einen echten eigenen Kernel. Damit verspricht man noch deutlich bessere Performance. Über die Details der verschiedenen Systeme von S bis XL möchte ich nichts extra schreiben, den Vergleich wieviele CPU Kernel, wieviel RAM und wieviel Speicherplatz die Systeme haben könnt ihr einfach auf webtropia.com machen, der Vergleich wird ja sehr gut aufbereitet.
Wichtig ist aber sicher noch zu wissen: bei der VM Version der vServer gibt es keine Backup Funktion mehr wie bei den alten Systemen mit denen man einen kompletten Snapshot machen kann. Bei den VM  Systemen müsst ihr euch komplett selbst darum kümmern wie ihr Backups eurer Daten anlegt!

Meine Erfahrung

Nun habe ich auch aktuell noch ganz alte Versionen von Webtropia Cloud Servern / vServern in Betrieb. Never change a running system….. Der älteste ist noch ein Server der Generation 2. Mehrere V3 und V4 sind in Benutzung, einer der Version 5 die es nur recht kurz gab.
In Generation 6 habe ich sowohl eine VM als auch eine VPS Version in Benutzung. Die VM Variante nur zum Test. 

Mein eigener Vergleich kann der neuen vServer Generation leider kein gutes Zeugnis ausstellen. Sowohl die VM als auch die VPS Version zeigen eine ehr schlechtere Performance als die Vorgängerversionen. Das ist teilweise rein subjektiv zu erklären: wie sich Anwendugnen und Dienste „anfühlen“ und reagieren. Ein klein wenig Statistik kann man machen, aber die Statistik kann leider nicht wiedergeben wie solch ein System wirklich performt. Das liegt daran das die V6 Systeme bisher gar nicht ausgelastet sind sondern mehr oder weniger schlafen und wenig zu tun haben. 

Das ausgerechnet im Idle Zustand die VM Version aber jetzt noch viel schlechter funktioniert ist noch einmal überraschender. Die Testmaschine fiel bereits auf als ich übliche Software Pakete installiert habe. Das dauerte deutlich länger als üblich, obwohl das System mit SSD Festplatten läuft. Selbst eine andere V4 mit normalen SATA Speicher macht das ganze flüssiger. Im ganzen kein Vergleich zu den wirklich fantastisch funktionierenden Servern der Gen 4.
Nun kann ich euch nicht technisch erklären woran das liegt, dazu kenne ich die Platform zu wenig, ich kann nur meine Eindrücke vermitteln und zeigen was ich sehe. Ob das Problem nun an der Virtualisierungssoftware, der Hardware oder an einer Überlastung der Plattform liegt kann ich nicht ausmachen. Die Problematik lässt sich auch nicht so einfach sichtbar machen, es sei denn man hat eine Statistik die über die CPU Stats berichten kann. Hier wird auffällig das die IOWAIT steigt. Dies kann viele Ursachen haben, ich könnte nur spekulieren. Beonders bei der VPS Variante des vServer 6 von Webtropia ist der Zustand sehr auffällig, das zeige ich euch in der Statistik weiter unten. IOWAIT zeigt sich in der Statistik in der Farbe gelb. Aus Erfahrung, schon wenn nur minimal IOWAIT auftaucht ist die Maschine langsam, wird der Anteil größer ist sie teilweise bereits unbenutzbar.  

Das VM System läuft aktuell im Leerlauf. Es sind keinerlei Sachen darauf installiert, das System hat nur Plesk und Webmin installiert bekommen. Keine Domains, keine Webseiten. Eigentlich ist das einzigste was dort drauf passiert Webmin SysStats welches diese Statistik macht. Und das zeugt das teilweise nur noch IOWAIT bis zu 100% der CPU verbraucht. Damit ist das System im Prinzip wie Tod. Eine Webseite oder echte aktive Dienste wären so unbrauchbar drauf. 

IOWait vServer

Zum Vergleich die selbe Statistik einer herkömmlichen Version (Generation 4) die perfekt performt. Im Gegensatz zur Statistik oben ist die Maschine aber nicht tatenlos sondern serviert mehrer Webseiten und Datenbanken. IOWAIT ist kein Thema.

CPU Statistik

Fazit

Aktuell kann ich die neue vServer Generation von Webtropia/MyLoc für mich nicht benutzen. Die Performance ist so nicht ausreichend.  Über Tickets und Anfragen bei myLOC ist bisher noch zu keiner Lösung für das Problem gekommen. Ob das Hostsystem oder die Software dafür verantwortlich ist kann ich auch nicht ausmachen. Vor einigen Tagen war auf myloc-status zu lesen das man aktuell wegen Stabilitäts Problemen dieser System mit dem Hersteller der VM Software an einer Lösung arbeitet. Villeicht hängt es damit zusammen. 

Update Mai 2017

Nachdem die Performance und Stabilität immer mehr in die Kritik geraten war gab es eine Aktion bei myLOC / Webtropia mit der man sich der Probleme angenommen hat. In Zusammenarbeit mit dem Hersteller der Virtualisierungssoftware gab es dann wohl eine größere Recherche der PRobleme und so wurde anfang Mai ein Status erreicht in dem nun die neuen vServer endlich so laufen wie man das erwartet. Ich sehe immer noch einen Untrschied in der Performance zwischen V4 und V6, aber dieser ist nun nicht mehr in einem Zustand wo man sagen könnte das man damit nicht arbeiten kann. Jetzt laufen auch die vServer der Gerneration  6!

Zudem ist angekündigt das auch die Gen6 Maschinen eine Upgrade Möglichkeit über ZKM erhalten wie die alten Systeme. Bisher ist das nur über ein Ticket möglich.

Update Juli 2017

Es ist nun wirklich klar das die neue Generation eine Art „Einschlaf“ Effekt besitzt. Ein Server mit einer ausreichend hohen dauerlast funktioniert schnell und sehr gut. Ein identischer vServer der nur sehr wenig zu tun hat und manchmal längere Zeit keine „Dinge tun“ muss wird nach einiger Zeit wie einschalfen. Ruft man dann zum Bsp. Plesk auf, gehen die ersten Aktion sehr sehr langsam. Erst nachdem man einige Dinge arbeitet und der Server etwas leisten muss taut dieser auf und die Perofrmance ist dann schnell und gut wie man es erwartet. Dies hängt ggf. mit dem SSD Cache zusammen etc.