Tarantula X6 Giveaway

Tarantula X6

Tarantula X6

Macht mit beim Copter Giveaway Contest! Ich verschenke einen kleinen Tarantula X6 Multicopter im Wert von ca. 150€. Der Copter ist super geeignet für Leute die sich gern mal mit der Materie befassen möchten und das Fliegen solch kleiner Fluggeräte erlernen möchten.
Der X6 lässt sich auch für jemand der noch keinerlei Erfahrungen besitzt gut steuern und man lernt dem Umgang recht schnell. Der Copter ist mit diversen Elektronik Komponenten ausgestattet die euch im Fliegen unterstützen. Wenn ihr dann die Steuerung beherrscht könnt ihr die 5MP Kamera anbringen und auch damit einmal experimentieren. Wer genaueres wissen will, ich habe den Tarantula X6 vor einiger Zeit bereits einmal getestet!
Wichtig!  Solltet ihr Interesse am X6 bekunden dann informiert euch auf jeden Fall über die wichtigen Auflagen die der Betrieb eines Multicopters mit sich bringt!

Dann noch ein paar Teilnahmebedingungen die man beachten muss, nicht kleingedruckt:
Die Teilnahme ist kostenlos. Teilnehmer müssen mindestens 16 Jahre alt sein und in Deutschland wohnen. Teilnahmeschluss ist der 31.8.2015. Der Preise wird nur unter den angemeldeten Teilnehmern verlost. Die Ziehung findet am 2. September 2015 statt. Der Gewinn kann abgeholt werden oder wird an eine Adresse in Deutschland verschickt. Der Gewinner wird bei Facebook und auf unserer Webseite bekanntgegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Teilnahme

Über powie.de

Verlinkt unseren Beitrag hier auf eurer Webseite, eurem Blog, in eurem Forum oder wo auch immer. Ihr könnt auch etwas auf Facebook oder Google+ schreiben und den Link dazu hinterlassen. Oder ihr benutzt einfach Twitter. Hinterlasst den Link zu diesem Beitrag über dieses Formular:

Registrierung Teilnahme

Über Facebook

Für die Teilnahme über Facebook sind alle Personen berechtigt welche die Teilnahmebedingungen erfüllen und die Seite SkySpots in der Zeit vom 12.08.2015 bis 31.08.2015 mit einem „Gefällt mir“ markieren und diese zum Zeitpunkt der Ziehung auch noch markiert haben.

WordPress XMLRPC Spam verhindern

Aktuell geht es wieder um das diverse Spambots WordPress besuchen und Spam hinterlassen möchten. Jetzt ist oft die per Standard aktivierte XMLRPC Schnittstelle von WordPress das Ziel. Die Spambots sind teilweise so aggressiv und versuchen so viele Posts pro Sekunde abzusetzen das sie viele WordPress Installationen aus dem Schritt bringen können. Vor allem wenn euer WordPress bereits von Spam vorbelastet ist und sich schon viele Spam Kommentare in der Datenbank befinden setzen die Bots WordPress außer Gefecht indem sie das System überlasten. Zum einem das bereits installierte Spam Plugins zu tun bekommen, auf der anderen Seite wird auch die mySQL Datenbank auf Trab gehalten.

Wer jetzt noch mehr Plugins installiert um Spam abzuwehren macht es oft noch schlimmer, da die von WP erzeugte Last noch weiter steigt. Auch Plugins welche es ermöglichen die XMLRPC Schnittstelle zu deaktivieren helfen dann meist nicht mehr. Das Problem: Bereits der Versuch an die xmlrpc.php zu posten lädt das WordPress System, Plugins, Datenbank usw.

Der sichere Weg um Ruhe zu haben: Sperrt solange wie notwendig alle Zugriffe zur xmlrpc.php komplett aus. Dazu fügt ihr in der .htaccess Datei in eurem WordPress am Ende die folgende Zeile ein:

<Files xmlrpc.php> Order Deny,Allow Deny from all </Files>

Somit lässt bereits der Webserver den Zugriff nicht zu, WordPress, Datenbank, php etc. werden gar nicht erst benutzt.
Das System wird wieder stabilisiert so das ihr dann in Ruhe den Spam entfernen könnt und weitere Maßnahmen ergreifen könnt.

Nikon D5500 für SLR Einsteiger

Nikon Set

Nikon Set

Wenn man mit einer neuen Kamera in den SLR Bereich vorstoßen will so wird man von Angeboten und Meinungen überhäuft. Es gibt schier unzählige Kamera Modelle von verschiedenen Herstellern. Wenn man dann noch von Freunden aus dem Nikon oder Canon Lager hin und her gezogen wird dann wird es schnell noch schlimmer. Und wenn ihre dann Profi Fotografen um Rat fragt wirds dann auch noch undurchschaubar. Was tun? Ich gebe euch den Rat, macht es wie ich und geht in ein Fachgeschäft und lasst euch gut beraten. Das kann einer der großen Elektronikmärkte sein (M oder S) wenn ihr einen fähigen Verkäufer findet, aber auch der gute Fachhändler in der Stadt.
In meinem Fall war es der Fachhändler in der Stadt welcher mich geduldig aufgenommen hat. Ohne mir etwas andrehen zu wollen hat er mich lange beraten, ausprobieren lassen, gezeigt, erklärt, und auch manchmal wieder „runter“ geholt.
Am Ende wurde ich bestärkt mein Budget mehr zu schonen als geplant und einen Gang zurück zu schalten. Die Wahl fiel dann endgültig auf eine Nikon D5500. Ich will jetzt nicht im Detail erklären wieso meine Wahl so ausgefallen ist. Dabei hat mir aber sehr geholfen meine Bildersammlung noch einmal durchzusehen um klar darüber zu werden wo und wie ich die meisten Fotos mache.

Die D5500 ist recht neu auf dem Markt. Sie hat einen auffällig großen Touchscreen mit dem man die ganzen unzähligen Einstellungen irgendwie in den Griff bekommt. Der Body ist ungewöhnlich leicht und gegenüber dem Vorgänger Modell liegt er super in der Hand, auch bei kleineren Händen! Nun möchte ich hier nicht alle Details aufzählen, ihr könnt euch da auf den vielen diversen Seiten selber in die technischen Daten einlesen. Als Randnotiz: 24Megapixel, 6000 x 4000 Pixel. So das reicht!

Ein D5500 Set

Doch nur eine Kamera reicht ja nicht. Ich wollte für den alltäglichen Gebrauch auch ein etwas besseres Objektiv dabei haben. Und für die Fotos beim Modellflug auch ein einfaches Tele mit 300er Brennweite. Damit das ganze gut zusammenspielt sollten es originale Objektive vom Kamera Hersteller sein. Beim Tele wollte ich nicht Horror viel Geld ausgeben und habe hier auch nicht die Ultra Lichtstärke als notwendig angesehen da hier meine meisten Fotografien im Freien bei Tageslicht  passiert sind.

Und so ist mein Set nun zusammen gekommen:

Body: Nikon D5500
Standard Objektiv: DX 18-105 VR
Tele: DX 55-300VR

Body und und 18-105 Objektiv bekommt ihr auch als Set. Ich fand das in jedem Fall besser als mit einem 18-55 mm Kit Objektiv. Wichtig ist vor allem dann wenn man auch viel RAW Aufnahmen und ggf. Video machen möchte in eine schnelle SD Karte zu investieren. 600x ist ein Muss! Beispiel: 32GB UHS SD Karte.

Dies müsst ihr dann mit euch rumschleppen:

Noch ein Hinweis zu der Sache mit dem Fachhändler: Der Preis im Fachhandel kann locker mit denen der großen Elektronikmärkte mithalten und liegt auch unter dem Amazon Preis. Als zusätzliches AddOn bekommt ihr nur bei einem Nikon Fachhändler ein weiteres Jahr Garantie und habt so insgesamt 36 Monate Sicherheit auf eure Ausrüstung!

Die Tasche

Doch keine Angst vorm Schleppen. Das ganze Set passt locker in eine sehr kleine 160er Kamera Tasche. Niemand wird vermuten was ihr aus dieser kleinen Tragehilfe rausholt. In meinem Fall wurde es eine Lowepro Rezo 160.

Fotos

Ich habe die Kamera noch nicht lange genug um euch hier jetzt massenhaft tolle Fotos zeigen zu können. Aber ein paar Erste Aufnahmen mit persönlichem WOW Effekt habe ich jetzt schon gefunden!

Umbruch zurück

Umbruch zurück! Ich muss meinen persönlichen Blog wieder etwas verändern. Wer schon öfters hier war wird sich erinnern und kennt das „Neue Alte“ Design. In diesem Aussehen erschien powie.de viele Jahre lang und es war einfach, schlicht und universell. In den letzten Monaten hatte ich vieles ausprobiert, doch nun muss ich einfach klar Schiff machen hier und mich um die vielen Luftbilder kümmern. Zu meinem Modellflug Hobby ist die Luftbild Fotografier hinzugekommen und ich möchte sagen das ganze lässt sich wirklich super verbinden, aber es killt meinen doch bisher so technisch angereicherten Blog. Die Luftbilder von Thüringen und dem Rest der Welt überfluten die Seite.

Also ein Schritt zurück zu meinem lieben F2 Design, und die Luftbilder werden ein eigenes Zuhause bekommen.

Warum?

In meiner Webseiten Statistik habe ich anhand von Suchbegriffen und den Verhalten der Besucher gesehen weshalb die Leute hier her kommen und wie sie sich verhalten. Sie kommen entweder wegen IT Themen, Modellflug, oder den Luftbildern.Leute die nach Luftbildern suchen, schauen sich oft die Bilder hintereinander an die hier so gezeigt werden.
2 Webseiten in einer, das muss nicht sein.

Meine Luftbilder von Thüringen werden ab sofort auf eine Domain umziehen welche es schon einmal gab. Das ganze wird dort besser zusammenpassen, ergibt eine gute und sinnvolle Sammlung. Außerdem habe ich bisher bereits auf die Veröffentlichung vieler guter Bilder verzichtet, da es hier echt zu viel geworden wäre. Diese Bilder werde ich auf skyspots.de nun aber auf jeden Fall doch noch zeigen!
Die Luftbilder von hier werden nicht sofort verschwinden, ich werde sie Stück für Stück übernehmen, neue Versionen erstellen und Bilder hier erst entfernen wenn sie auf skyspots.de publiziert wurden.

Merkt euch also diese beiden neuen Adressen:

Dunst entfernen mit Lightroom

Aufgepasst, es gibt eine neue Lightroom CC Version (2015.1) mit einer hübschen neuen Funktion, diese nennt sich Dunst entfernen (Dehase). Ihr kennt sicher auch genug Bilder bei denen das Wetter nicht so optimal war und es zum Horizont hin unklar ist. Ein neuer Algorithmus in Lightroom kann das erschreckend gut behandeln!dehase-slider
Ihr findet den Regler bei Entwickeln unter Effekte!

Dunst entfernen mit Lightroom

Dunst entfernen mit Lightroom

Yizhan Tarantula X6 Test

Ein neuer Stern am Multicopter Himmel? Ich kann das manchmal gar nicht beeinflussen das solche kleinen Modellbau Sachen immer an mir kleben bleiben. So war das jetzt auch mal wieder mit dem X6 Copter der auf den Beinamen „Tarantula“ hört. Und ehrlich, ein wenig sieht er auch aus wie Tarantula.

Out of the Box

Was kommt alles aus der Verpackung? Ich war überrascht was die flache Kiste alles intus hatte. Natürlich ist in der Kiste der Copter selbst und die Fernbedienung. Dazu aber noch eine Menge anderer Dinge wie Ladegerät für den Flugakku, Anleitung, Landekufen, Propsafer, eine 5MP Kamera mit USB Cardreader und 8GB Speicherkarte, diverse Schrauben und Schraubendreher, Flugakku, Ersatzpropeller…..
Der Lipo Flugakku mit 2 Zellen und 1200mAh Kapazität hat überraschenderweise mal kein seltsames Stecksystem sondern die weit verbreiteten JST BEC Stecker. Der Akku erinnert irgendwie an Turnigy!
Um den Funcopter flugfähig zu machen muss man die Landekufen und die Propsafer montieren, das geht mit beiliegendem Zubehör recht easy und bedarf eigentlich keiner weiteren besonderen Erklärung. Nur unklar wird meistens bleiben welche Farbe nach vorn und nach hinten gehört (LED Kappen). Einfach: Blau vorn, Rot hinten! Für einen Anfänger ist auf jeden Fall empfohlen die Propeller Schützer zu installieren, es wird euch dabei helfen das Fliegen mit dem X6 zu lernen. Am Anfang werdet ihr um kleinere Unfälle nicht herum kommen! Wer bereits zu den fortgeschrittenen Copterpiloten gehört der kann auf die Schützer gern verzichten, das spart Gewicht und macht den Copter weniger windanfällig. Wer auch noch auf die Kamera verzichten will kann sogar auf das Landegestell verzichten, es geht komplett ohne!

First Flight

Fernbedienung: 6 Stück AA Zellen einsetzen, fertig. Flugakku: durch das weit verbreitete JST BEC Stecksystem habe ich auf die Benutzung des beiliegenden Ladegerätes verzichtet und mit meinem Modellbau Ladegerät aufgeladen. Erstmalig habe ich hier erlebt das ein Lipo Flugakku bereits voll geladen aus der Verpackung kam! Der war wirklich auf 100%! Und dann war es auch schon soweit, der X6 durfte das erste mal in sein Element. Es war nicht wirklich spektakulär. Die Controller die mittlerweile in diesen Spielsachen werkeln hätte man vor nicht allzu langer Zeit für viel Geld noch als Hightech verkauft. Mittlerweile kann das irgendwie jeder. Die (oder der) Tarantula fliegt ausgezeichnet. Stabil und unkritisch. Mit den Zusatz Tasten an der Fernsteuerung kann man 360 Grad Überschläge auslösen und diese macht der X6 auf besonders engen Raum und ohne dramatisch Höhe dabei zu verlieren. Einzigst kribbelig ist immer nur der Start, da mag er vor allem nicht wenn er schief steht und benimmt sich wirklich wie von der Tarantel gestochen. Einfacher klappt es wenn man da nicht so zaghaft herangeht und mit einem beherztem Ruck am Pitch Hebel zügig abhebt.
Was der X6 aber nicht mag, vor allem wenn man alle Propeller Schützer montiert hat, ist Wind. Er treibt dann recht schnell ab und biete eine recht große Angriffsfläche für Böhen. Für die ersten Flüge also möglichst absolute Windstille abwarten. Wenn man den X6 dann mal beherrscht kann man das auch bei Wind, aber es erfordert dann schon etwas Ankämpfen vor allem wenn es gegen die Windrichtung gehen soll. Die Flugstabilität selber bleibt aber auch trotz einer steifen Brise super gut erhalten.
Drinnen und Draußen? Aufgrund seiner Größe ist der X6 nicht mehr wie ein kleiner Quadrocopter für die Wohnung geeignet. Er ist nun doch schon etwas Erwachsener und auch zu laut. Er gehört in die freie Natur!
Flugzeit? Mit dem 2S1200 Lipo Akku bei 7 Minuten. Bei starkem Gegenwind auch nur 5-6 Minuten!

Kamera

Jeder Quadrocopter muss nun mittlerweile auch immer eine Kamera haben. Es gibt den X6 auch ohne! Wer also nur pures Vergnügen am Fliegen haben will der kann auch drauf verzichten! Mit Kamera hingegen hat man noch etwas mehr zu anzubauen. Die Kamera wird mit dem Copter  verbunden und kann dann über die RC Steuerung ausgelöst werden. Wieso man das so gemacht hat weiss ich nicht, aber man kann nur Bilder und Videos auslösen wenn der Copter auch aktiv im Betrieb ist, die Rotoren sich drehen. Die beiliegende Schwingungsdämpfung der Kamera zeigte zudem noch ein anderes Problemchen: auf dieser montiert vibriert die Kamera so derb das man damit kein stabiles Bild machen kann, weder als Video noch als Foto. Einzigste Möglichkeit: Auf die Schwingungsdämpfung verzichten und die Kamera direkt am Batteriefach montieren. Zuviel gute Fotos oder Video solltet ihr ohnehin nicht erwarten. Die 5MP Kamera macht Bilder in entsprechender Qualität, es ist eben meist die „Alibi“ Kamera an diesen Fluggeräten.

Fazit

Größenvergleich

Größenvergleich

Das Spielzeug für Erwachsene wird auch immer erwachsener. Wer sich einen X6 kauft sollte das aber nicht wegen der Kamera tun sondern wegen dem möglichen Flugspass. Diesen kann man damit auf jeden Fall gut haben. Ideale Wahl ist der X6 auch wer von einem kleineren Copter auf einen etwas Größeren aufsteigen möchte. Oder als ideales Trainingsgerät für Leute die gern Helicopter fliegen lernen möchten. Crashresistenz für Anfänger ist zwar etwas gegeben, vor allem wenn man die Propsafer benutzt, aber da wäre zum Bsp. der Syma X5 besser geeignet, dieser ist viel leichter und unempfindlicher. Beim Yizhan sind vor allem die Porpeller anfällig und werden sehr schnell an Form verlieren bei Kontakt mit Gegenständen. Der X6 ist zudem recht laut, an einem ruhigen Sonntag Nachmittag könntet ihr so den Nachbarn schnell verärgern.
Attrappe: Die Antenne an der Fernsteuerung ist keine Antenne! Sie lässt die Fernsteuerung nur etwas wichtiger aussehen. Das ist auch gar nicht notwendig, man wird mit dem kleinen Quad sowieso keine Entfernungsrekorde erfliegen wollen.

Kaufen

Wer den Yizhan Tarantula X6 kaufen möchte wird fündig bei gearbest.com.

DJI Inspire 1 Objektivkorrektur

Die FC350 Kamera des DJI Inspire 1 hat zwar nur noch einen geringeren Weitwinkel als zum Beispiel die Kameras an den DJI Phantom Vision Modellen, aber auch hier kann man Verzerrung und Vignettierung noch optimieren mit einem Objektivprofil für die FC350 Kamera.
Das Adobe Lens Profil für Lightroom / Photoshop ist vom User mrichardian im RCGroups Forum zur Verfügung gestellt wurden. Ihr könnt euch die .ZIP Datei im zugehörigen Forum Thread downloaden: http://goo.gl/c6VpiM.

Die enthaltene .lcp Datei entpackt ihr:

Windows Vista oder Windows 7:
C:\Users\(User Name)\AppData\Roaming\Adobe\CameraRaw\LensProfiles \1.0
C:\ProgramData\Adobe\CameraRaw\LensProfiles\1.0

Mac:
/Users/(User Name)/Library/Application Support/Adobe/CameraRaw/LensProfiles/1.0
/Library/Application Support/Adobe/CameraRaw/LensProfiles/1.0

Beispiel:

TP-Link Repeater mit AVM Fritzbox

Ihr kennt das sicher auch mit dem WLAN, da wo man es braucht ist die Abdeckung für die Katz. Da wo die Abdeckung gut ist braucht man es nicht. Und gerade jetzt wo es wieder Richtung Sommer geht und man mal im Garten sitzen möchte….
Die letzten WLAN Repeater die ich testen konnte waren nicht so wirklich gut. Meist war die Reichweite nicht so gut wie ich es gebraucht hätte. Da ich das nun noch einmal probieren wollte habe ich mich also aktuell noch einmal umgesehen und habe den Repeater von TP-LINK gefunden. Dieser fiel mir auf durch die beiden ausrichtbaren Antennen an dem kompakten Gerät. Gekauft!
Wer schon einmal mit WLAN viel experimentiert hat der kennt das Thema, ausrichtbare Antennen sind absolut Gold wert, die Abstrahlung lässt sich so optimieren um eine möglichst gute Verbindung hinzukriegen. Wieso ausgerechnet AVM mit der FritzBox 7390 und ähnlichen wieder die ausrichtbaren Antennen abgeschafft hat verstehe ich nicht…. Die vorhergehenden Modelle waren besser was die WLAN Leistung anging.
Der TP-Link Repeater kommt in einer kleinen Verpackung, die irgendwie an Apple erinnert. Das versuchen ja mittlerweile irgendwie alle… Eine deutsche Anleitung liegt bei und man muss kein IT Freak sein um den Repeater einzurichten. Beim Betrieb im Zusammenspiel mit einer AVM FritBox ist es super einfach:

Den TP-Link WA-860RE in die Steckdose stecken und warten bis der Bootvorgang abgeschlossen ist (LED leuchtet GRÜN). In die Fritzbox Oberfläche einloggen (http://fritz.box), in das Untermenu WLAN gehen, dort in das Untermenu Sicherheit. Oben den Reiter WPS- Schnellverbindung aufmachen. WPS aktivieren und den Modus Push-Button-Methode auswählen, dann auf WPS Starten klicken. Jetzt einfach am Repeater die WPS Taste einmal drücken und einen Moment gedulden. Fertig.

Meine Erfahrungen

Ich habe endlich ein Gerät gefunden was das tut was ich will. Meinen Garten und meinen Hobbybereich mit WLAN abdecken. Bisher war die Abdeckung durch die FritzBox ehr schlecht und andere Repeater haben das mangels ausrichtbarer Antennen nicht hinbekommen. Mit dem TP-Link Gerät funktioniert das jetzt bestens. Ich habe keine extra Steckdose benötigt und an dem Ethernet Port habe ich einen kleinen Switch angeschlossen und kann so mehrere  PCs im Hobbybereich ins Netzwerk bringen. Und das funktioniert jetzt dank einer stabilen Verbindung zwischen Repeater und Router wirklich gut. Die möglichen 300Mbps werden natürlich nicht erreicht, es werden meist um die 120Mbps im WLAN Monitor angezeigt. Für ein wenig Internet aber mehr als ausreichend, und für die Smartphones am Grillplatz auch!

Sonstiges