Graupner stellt IFS vor.

Graupner hat offiziell die neue IFS Technik angekündigt und Informationen veröffentlich. IFS Steht für Intelligent-Frequency-Select. Die neue Sende/Empfangstechnik basiert auf dem 2,4GHz Frequenzspektrum und ermöglicht erstmalig standardisiert eine Bidirektionale Funkverbindung zwischen Fernsteuerung und Modell. Das 2.4GHz Frequenzband und der Übetragungsstandard wird ebenfalls für W-LAN und ähnliche Anwendungen benutzt. Aktuell gibt es sehr viele angeregte Diskussionen über die Technik, da die genaue Benutzbarkeit im Betrieb noch nicht genau geklärt ist. Unter anderem kommt es durch die unterschiedlichen Leistungsbeschränkungen in verschiedenen Zulassungsgebieten zu Diskussionen. Während in den USA der Betrieb offiziell mit 100mW gestattet ist, sind die 2,4GHz Sender in Deutschland und der EU auf 100mW beschränkt. Laut der Graupner PDF sind die IFS Empfänger auf den jeweiligen Standard einstellbar. Der Anwender wäre somit selbst verantwortlich dafür in Deutschland die Sendeleistung auf 10mW zu drosseln. Somit stellen sich auch Fragen wie: Was passiert wenn Systeme mit 10mW und 100mW parallel betrieben werden?
Fazit: Die Theorie des IFS Systems ist bahnbrechend und das was sich viele Modellflieger seid langer Zeit wünschen. Vor allem da Quarze vollkommen überflüssig, und Doppelbelegungen ausgeschlossen werden! Im Praxiseinsatz wird es sich in den nächsten Monaten bewähren müssen. Ob es für uns Jetis anwendbar wird werden viele mutige Tester herausfinden müssen.

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